| News rund um Borussia 28.04.2008 |
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| News rund um Borussia 17.04.2008 |
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| Spielbericht 29. Spieltag - Jena : Borussia
Mönchengladbach |
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Kam zu Beginn der zweiten Halbzeit ins Spiel
und erzielte seinen ersten Doppelpack für Borussia: Roberto
Colautti |
16.04.2008
2:2 bei Carl Zeiss Jena
Am Ende musste Borussia im Gastspiel beim FC Carl
Zeiss Jena mit einem Punkt zufrieden sein. Zur Pause lag
Borussia 0:2 zurück, bevor der eingewechselte Roberto Colautti
gleich doppelt traf.
Trainer Jos Luhukay kehrte nach den Verletzungen
von Steve Gohouri und Sharbel Touma zu der gewohnten Formation
der Hinrunde zurück, indem er Roel Brouwers nach seiner
Rotsperre und auch Marcel Ndjeng wieder in die Mannschaft nahm.
So spielte die Mannschaft auch in Köln.
Von Beginn an zeigten die Gastgeber aus Jena, dass sie gewillt
waren, ihre letzte Chance im Abstiegskampf zu nutzen. Jena
wirkte frischer, setzte Borussia gleich unter Druck. Das hatte
schon nach nur neun Minuten das 1:0 zur Folge. Marcel Schied
löste sich von seinem Gegenspieler Filip Daems und stand demnach
frei, als Jan Simak ihn in Szene setzte. Gladbach lag also früh
hinten. Bis die Borussen sich aus der Lethargie befreit hatten,
dauerte es allerdings bis zur 23. Minute. Ein Schuss von Sascha
Rösler war die erste Szene der Borussen vor dem Tor der
Jenenser.
Borussia kam allmählich ins Spiel
Kurz zuvor hatte Jos Luhukay bereits Soumaila Coulibaly für
Tobias Levels ins Spiel gebracht. Fortan hatte man den Eindruck,
dass Borussia allmählich ins Spiel findet. Zwei Minuten später
verzog Oliver Neuville, nur eine Minute später versuchte sich
Marko Marin, doch auch sein Schuss blieb zu harmlos. Sascha
Rösler war es dann wieder, der zunächst in der 32. Minute nach
einem Freistoß den Ball nicht unter Kontrolle bekam, sich dann
in der 40. Minute aus der Distanz versuchte. Als Borussia im
Spiel angekommen war, trafen die Gastgeber zum zweiten Mal. Mit
dem Pausenpfiff war es wieder Marcel Schied, der nach einem
Schuss von Tobias Werner, den Christofer Heimeroth abprallen
ließ, zum 2:0 einnetzte.
Die zweite Hälfte begann Luhukay mit Roberto Colautti für
Alexander Voigt. Zunächst brachte Roel Brouwers aber seinen
eigenen Schlussmann in Bedrängnis, es gab zum Glück „nur“ eine
Ecke. In der 49. Minute hatte Rob Friend dann die erste Chance
der Partie, köpfte aber über das Tor. Marcel Schied bekamen die
Borussen jedoch weiterhin nicht in den Griff. Diesmal scheiterte
der Angreifer jedoch im Abschluss (50.). Wenig später traf
Gladbach zwar das Tor, doch Sascha Rösler wurde der Treffer
wegen einer Abseitsstellung nicht anerkannt. Borussia wurde
stärker – doch Jena blieb gefährlich. In höchster Not konnte
Borussia in der 56. Minute Tobias Werners Schuss abblocken. Dann
zahlte sich die offensivere Ausrichtung des VfL aus. Nach einer
Flanke von Marko Marin köpfte Colautti den Ball zum 2:1 ein
(63.). Jetzt war noch knapp eine halbe Stunde Zeit!
Colautti traf auch zum 2:2
War schon das 2:1 dem Spielverlauf nach ein wenig glücklich, so
hatte der VfL auch in der 68. Minute ein wenig Glück, als Schied
beim Versuch seines dritten Treffers an Heimeroth scheiterte.
Dann hatte Jena durch Ziegner noch eine gute Freistoßchance
(74.), bevor Gladbach zwei Minuten später zum Ausgleich kam.
Nach einer Ecke war es wieder Roberto Colautti, dessen tollem
Luftstand die Gastgeber nichts entgegenzusetzen hatten, als er
zum 2:2 einköpte. Was war jetzt noch möglich? Borussia hatte
weiterhin Glück. So kam der eingewechselte Sandor Torghelle kurz
nach seiner Einwechslung gleich zweimal gefährlich zum Abschluss
(84./85.). Die Borussen kamen nicht mehr gefährlich vor das Tor,
so dass die Partie mit dem 2:2 endete.
Mit einem glücklichen 2:2 kehrt der VfL aus Thüringen zurück.
Jena: Khomutovski – Maul, Müller, Kandelaki – Kikuchi,
Hansen – Ziegner, Simak, Werner – Allagui, Schied (82. Torghelle).
Borussia: Heimeroth – Levels (22. Coulibaly), Brouwers,
Daems, Voigt (46. Colautti) - Paauwe – Ndjeng, Marin - Rösler –
Neuville (83. Kleine), Friend.
Tore: 1:0 Schied (9.), 2:0 Schied (45.), 2:1 Colautti
(63.), 2:2 Colautti (76.).
Gelbe Karte: Kikuchi – Rösler, Coulibaly, Paauwe.
Zuschauer: 10.000.
Schiedsrichter: Michael Weiner.
QUELLE TEXT UND BILD:
www.borussia.de
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| Stimmen zum Spiel - 29. Spieltag - Jena
: Borussia Mönchengladbach |
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Jos Luhukay setzte nach dem 0:2 auf
Offensive. |
16.04.2008
Stimmen zum Spiel
Roberto Colautti:
Jena hat es uns sehr schwer gemacht. In der zweiten Halbzeit
haben wir sehr offensiv und mit viel Risiko gespielt. Am Ende
sind wir dafür belohnt worden. Ich freue mich natürlich über
meine zwei Tore. Trotzdem ist es schade, dass wir nicht gewonnen
haben.
Jos Luhukay: Ich habe Jena in den letzten Wochen oft
gesehen. Heute hat sich das bestätigt, was ich gesehen hatte.
Jena ist eine sehr spielstarke Mannschaft. Sie haben gut gegen
uns gespielt und in der ersten Halbzeit nichts zugelassen. Wenn
einer heute das Spiel hätte drehen können, dann Roberto Colautti.
Rob Friend und Oliver Neuville waren heute nicht richtig im
Spiel. Roberto hat in letzter Zeit so gut trainiert, dass er es
verdient hätte, mehr zu spielen. Aber zuletzt lief es bei uns
einfach sehr gut. Ich freue mich für ihn, dass er zwei Tore
gemacht hat.
Henning Bürger (Trainer Carl Zeiss Jena):
Danke für das Kompliment. Das hören wir sehr oft.
Dafür können wir uns aber nichts kaufen. Ich bin enttäuscht.
Nach dem 2:0 hatten wir die Chancen, das Spiel zu entscheiden.
Der Punkt hilft uns nicht weiter.
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| Ergebnisse 29.Spieltag 2007/2008 -
16.04.2008 |
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| News rund um Borussia 16.04.2008 |
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| Ergebnisse 29.Spieltag 2007/2008 -
15.04.2008 |
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| WEB-UPDATE 15.04.2008 |
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weg von Joomla zurück zu HTML
Da ich immer mal wieder Probleme mit dem Server hatte
habe ich die Fanpage wieder auf das alte gute html Design zurück
gestellt. |

Fotos uns Videos vom Heimspiel gegen Fürth
FOTOS:
KLICK HIER
VIDEO:
KLICK HIER
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Ohne Gohouri und Touma nach Jena
14.04.2008
Borussia muss am Mittwoch in Jena ohne
Steve Gohouri und Sharbel Touma auskommen. Beide zogen
sich gestern im Spiel gegen Greuther Fürth Verletzungen
zu.
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13.04.2008
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Marko Marin bejubelt sein erstes Saisontor in der
Zweiten Liga. Und das zweite folgte sogleich. |
13.04.2008
3:0-Sieg gegen Fürth
Mit einem 3:0 schickte Borussia den
Aufstiegs-Konkurrenten Greuther Fürth nach Hause. Zwei Tore erzielte
dabei Mittelfeld-Youngster Marko Marin. Auch Nationalstürmer Oliver
Neuville traf.
Borussias Trainer Jos Luhukay musste den nach der
roten Karte in Köln für ein Spiel gesperrten Innenverteidiger Roel
Brouwers ersetzen. Für den Niederländer rückte Steve Gohouri in die
Mannschaft. Im Mittelfeld entschied sich der Trainer dafür, Marcel
Ndjeng eine Pause zu geben. Auf den beiden äußeren Mittelfeldpositionen
begannen Marko Marin und Sharbel Touma.
Schon nach drei Minuten gab es den ersten Schock für
Borussias Trainerteam. Nach seinem ersten Zweikampf humpelte Steve
Gohouri, der sich das Knie verdreht hatte. Luhukay musste früh
reagieren, brachte Thomas Kleine ins Spiel. Doch die Gedanken über den
frühen Wechsel waren schnell verfolgen - weil praktisch im Anschluss
auch ein frühes Tor folgte. Nach einem traumhaften 30-Meter-Pass von
Patrick Paauwe aus dem Mittelkreis lief Marko Marin frei auf Fürths
Torhüter Kirschstein zu, und er hämmerte den Ball aus halblinker
Position unhaltbar in den rechten Torwinkel: 1:0 für Borussia! Das war
ganz nach dem Geschmack der Borussen-Fans, die besonders Marin sein
erstes Saisontor gönnten. Marins letztes Pflichtspieltor – im Pokal in
Osnabrück - war ähnlich sehenswert gewesen.
Neuville hatte 2:0 auf dem Fuß
Nun gab es Möglichkeiten, schnell das 2:0 zu machen. Nur zwei Minuten
später sah Sharbel Touma den wieder frei stehenden Marin nicht (7.).
Doch man merkte auch den Gästen aus Fürth an, dass sie das Spiel aktiv
mit gestalten wollten. Ein Schuss von Daniel Adlung, den Christofer
Heimeroth ohne Probleme hielt, war das erste offensive Ausrufezeichen
(15.). In der 19. Minute hatte der VfL dann ein wenig Glück, als nach
einem Freistoß des Ex-Borussen Daniel Felgenhauer das Leder an die
Querlatte knallte. Im Gegenzug hatte dann Oliver Neuville die Chance zum
2:0, als er frei auf Kirschstein zulief, aber am Fuß des Keepers
scheiterte. Danach verflachte die Partie bis zur Pause ein wenig, weil
sich die Fehlerquote auf beiden Seiten merklich erhöhte. Vor allem die
Gäste spielten bis an Borussias Strafraum immer wieder ansehnlich,
brachten in letzter Konsequenz aber nur wenig zustande. In der 41.
Minute kam Innenverteidiger Kleine nach einer Ecke zum Kopfball, bekam
die Szene aber abgepfiffen. Den Schlusspunkt in der ersten Hälfte setzte
ein Distanzschussversuch von Felgenhauer in der 45. Minute.
Neuville traf – und Marin drehte gleich noch einmal
auf
Doch in der zweiten Hälfte folgte für alle Borussen schnell die große
Erleichterung. Oliver Neuville nahm sich, wie nach fünf Minuten in der
ersten Halbzeit sein Kollege Marin, aus 22 Metern ein Herz und ließ
Kirschstein genauso keine Chance wie Marin genau eine Stunde zuvor
(50.). Direkt nach dem 2:0 hatten die Gäste zwar eine gefährliche
Schusschance durch Aleksandar Kotuljac (51.), doch der endgültige K.o.
ließ nicht lange auf sich warten. Und Marko Marin hatte am Tore schießen
anscheinendn Gefallen gefunden, denn in der 56. Minute war er wieder zur
Stelle – und jetzt kannte der Jubel im BORUSSIA-PARK keine Grenzen mehr.
Marin ließ sich vor der Nordkurve feiern, und wirklich jeder seiner
Kollegen gratulierte ihm zu seinem zweiten Streich. „Nie mehr Zweite
Liga“ – das war jetzt die Botschaft der Fans aus der Nordkurve.
Im Gefühl des sicheren Sieges ließen die Borussen den
Fürthern nun ein wenig mehr Raum in der Offensive, doch für wirkliche
Gefahr konnten die Franken dabei dennoch nicht sorgen. Nach einem
doppelten Doppelpass vergab Rob Friend in der 73. Minute die Chance, an
diesem Tag endlich auch sein Tor zu machen. In der 78. Minute trafen die
Gäste dann den Außenpfosten, waren bei den wenigen gefährlichen Szenen
auch noch glücklos, was sich zwei Minuten später bei einem Lattentreffer
erneut bestätigte. In der 85. Minute sah es dann endgültig aus, als käme
Fürth zum Ehrentreffer. Doch der Lupfer von Kotuljac setzte auf und ging
über das Tor. Mit dem Friend-Tor wurde es nichts, auch wenn der Kanadier
in der 86. Minute noch einmal gefährlich zum Kopfball kam.
Die Borussen kamen zu einem überzeugenden Sieg, bei
dem der Bann bei Marko Marin brach. Der Vorsprung auf Platz vier beträgt
jetzt schon neun Punkte, und auf den zweiten Tabellenplatz hat Borussia
auch schon wieder ein Polster von fünf Zählern.
Borussia:
Heimeroth – Levels, Gohouri (4. Kleine), Daems, Voigt
– Paauwe – Touma (46. Coulibaly), Marin – Rösler – Neuville (80.
Colautti), Friend.
Greuther Fürth:
Kirschstein – Felgenhauer (83. Bertram) – Biliskov,
Mauersberger, Achenbach – Burkhardt, Lanig – Adlung, Ilicevic (57.
Schröck) – Kotuljac, Reisinger.
Tore:
1:0 Marin (5.), 2:0 Neuville (50.), 3:0 Marin (56.).
Gelbe Karte:
Felgenhauer.
Zuschauer:
37.032.
Schiedsrichter:
Lutz Wagner.
QUELLE TEXT UND BILD:
www.borussia.de |
13.04.2008
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Thomas Kleine kam heute früh für den verletzten
Steve Gohouri in die Partie. |
13.04.2008
Stimmen zum Spiel
Jos Luhukay: Ich muss in
der Tat zunächst Bruno Labbadia und seiner Mannschaft ein großes
Kompliment machen. Für ein gutes Spiel braucht man zwei
Mannschaften. Wir haben heute in den entscheidenden Momenten unsere
Chancen genutzt. Nach der Phase vor der Pause haben wir in der
zweiten Halbzeit die Taktik ein wenig umstellen müssen, die Stürmer
zehn Meter nach hinten gezogen, und auf Konter gespielt. So viele
Chancen haben wir bisher noch gegen keinen Gegner zulassen müssen.
Vielleicht ist das Ergebnis ein wenig glücklich, aber ich denke,
dass unsere Tore schon den Stadionbesuch wert waren. Aber ich
wiederhole noch einmal: Wir sind noch nicht aufgestiegen, aber wir
sind auf einem sehr guten Weg.
Thomas Kleine: Ich bin nach wenigen Minuten reingekommen.
Das ist schon ungewöhnlich, kommt aber schon mal vor. Ich habe die
ersten Zweikämpfe gleich gewonnen und hatte so ein gutes Gefühl. Ich
bin mit dem Spiel sehr zufrieden. Es ist natürlich sehr bitter für
Steve Gohouri, dass er sich verletzt hat. Ich hoffe, es ist nicht so
schlimm.
Marko Marin: Es ist
ein super Gefühl, gleich zwei Tore zu machen. Ein unbeschreibliches
Gefühl. Ollis Tor war aber noch schöner. Der Gegner hat super
mitgespielt und hatte auch seine Chancen. Aber wir haben die Treffer zum
richtigen Zeitpunkt gemacht. Das war heute ausschlaggebend. Hoffenheim
hat heute verloren. Wir haben neun Punkte Vorsprung vor Platz vier. Wir
sind heute davongezogen. Da darf eigentlich nichts mehr anbrennen. Mir
ist egal, wer noch mitaufsteigt. Hauptsache, wir steigen auf.
Christian Ziege: Thomas Kleine kommt nach wenigen Minuten rein
und macht dann eine überragende Partie. Man sieht, dass wir den
richtigen Mann verpflichtet haben. Die Tore waren fantastisch. Eins war
schöner als das andere. Jetzt haben wir ein schönes Polster von neun
Punkten. Dafür haben wir auch hart gearbeitet.
Roel Brouwers: Die Mannschaft hat heute ein überzeugendes
Spiel gemacht. Wir müssen unser Niveau jetzt halten und weiter unser
Spiel machen. Dann kann uns eigentlich nichts mehr vom Aufstieg
abhalten. Heute hat einfach alles gestimmt. Ich hoffe nur, dass sich
Steve Gohouri nicht so schwer verletzt hat. Thomas Kleine hat seine
Sache heute aber sehr gut gemacht.
Bruno Labbadia (Trainer Greuther Fürth):
Der Sieg heute war für Gladbach im Aufstiegskampf schon
die halbe Miete, auch wenn ich weiß, dass Trainer so etwas nicht gerne
hören. Es ist heute nicht so einfach hier zu sitzen, wenn man das Spiel
zuvor gesehen hat. Ich kann der Mannschaft heute nur ein Kompliment
dafür machen, wie sie hier aufgetreten ist und Fußball gespielt hat. Bis
zum Sechzehner war das herrvorragend, aber wir haben heute nicht die
Durchschlagskraft gehabt. Verloren haben wir aufgrund der individuellen
Qualität der Gladbacher, die wir erst noch entwickeln müssen. Zudem
waren es einfach überragende Tore, da kann man nichts machen.
QUELLE TEXT UND BILD: www.borussia.de |
| News rund um
Borussia 11.04.2008 |
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| Freitag,
11. April 2008 |

Rheinische Post
11. April:
Nicht viel Vorbereitungszeit für Fürth
11. April:
Ein Konkurrent weniger?
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| Fotos und
Videos |
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| Dienstag,
8. April 2008 |

Fotos uns Videos aus Köln
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