News Archiv 04.2008

30.04.2008 - News rund um Borussia

Rheinische Post

30. April: Terminsache Aufstieg

Express

30. April: Neuville hat bei Löw die Nase vorn
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29.04.2008 - News rund um Borussia

Rheinische Post

29. April: Neuville rettet Borussias Polster

29. April: Helden von einst zu Besuch

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29. April: Wehen kommt zur Aufstiegsparty

Express

29. April: Beste Abwehr plötzlich nur noch löchriger Käse

Westdeutsche Zeitung

29. April: Robert Fleßers, der doppelte Aufsteiger
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28.04.2008 - News rund um Borussia

Rheinische Post

28. April: Es fehlte das Einmaleins des Fußballs

28. April: Der stille Punktegarant

Kicker

28. April: Borussen-Motor stottert

25. April: Fragezeichen hinter Friend

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28. April: Aufstieg nur vertagt

26. April: Ollis EM-Endspurt

Express

26. April: Jena-Held vor Startelf-Debut

28. April: Luhukay: "Jetzt steigen wir zu Hause auf"

Westdeutsche Zeitung

28. April: 2:2-Remis statt Kantersieg

Aachener Zeitung

27. April
Zweitklassiger Fehler in "verkehrter Liga"
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Fragezeichen hinter Rob Friend

Jos Luhukay verteilte bei der Pressekonferenz heute (Freitag) Mittag Komplimente: an 1860 München und an die VfL-Fans.

weiterlesen auf www.borussia.de
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25.04.2008

Rheinische Post

Drei Sterne für Gladbach

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Nando: Ich bin kein ewiges Talent

Express

Mit Sieg über "Löwen" sind wir durch

Westdeutsche Zeitung

"Spontane Feiern sind doch am schönsten"
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24.04.2008


Rheinische Post

Der Rekord, der nicht reichte

Wahnsinn! Nach 1:3 noch 6:3

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Nando: Ich bin kein ewiges Talent

Westdeutsche Zeitung

"Spontane Feiern sind doch am schönsten"
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News rund um Borussia 28.04.2008
 
Rheinische Post

28. April: Es fehlte das Einmaleins des Fußballs

28. April: Der stille Punktegarant

Kicker

28. April: Borussen-Motor stottert

25. April: Fragezeichen hinter Friend

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28. April: Aufstieg nur vertagt

26. April: Ollis EM-Endspurt

Express

26. April: Jena-Held vor Startelf-Debut

28. April: Luhukay: "Jetzt steigen wir zu Hause auf"

Westdeutsche Zeitung

28. April: 2:2-Remis statt Kantersieg

Aachener Zeitung

27. April
Zweitklassiger Fehler in "verkehrter Liga"
 
 
 

News rund um Borussia 22.04.2008
 
Rheinische Post

Aufstieg schon in Offenbach

Kicker

Rekordgewinn für Gladbach

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Gladbach hat Königs wieder lieb

Express

Gladbach verdoppelt Gewinn

Aachener Zeitung

Colorado statt Kärnten
 
 

News rund um Borussia 21.04.2008
 
Rheinische Post

Aufstieg schon in Offenbach

Enttäuscht, aber Finale war ein Glanzlicht

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Neuville verspricht: Diesmal gibt es keinen Gau!

Express

Heimeroth hext sich in Bundesliga-Form

EXPRESS zeigt Borussias Baustellen

Westdeutsche Zeitung

Heimeroth sammelt weiße Westen

Aachener Zeitung

Wenn Colautti kommt, ist Musik im Spiel
 

News rund um Borussia 18.04.2008
 
Rheinische Post

Im Gegenwind

Express

Knipser Roberto, der Herr der Lüfte

Westdeutsche Zeitung

Ein persönliches Double

Deutscher Fußballbund.de

Warten soll ein Ende haben

Fotos und Videos aus Jena

 

Fotos uns Videos aus Jena

FOTOS: KLICK HIER

VIDEO: KLICK HIER

 


News rund um Borussia 17.04.2008
 

Rheinische Post

Colautti rettet Borussia

Geldstrafen für Köln und Jena

Kicker

Erst Schied, dann Colautti

Köln, Gladbach, Bremen: Zur Kasse

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"Kobra" Colautti rettet schlappe Borussen

Express

Gladbach nur 2:2 in Jena

EM, das wäre der Wahnsinn

Aachener Zeitung

Alles andere als eines Spitzenreiters würdig

Köln als Mitaufsteiger, das wäre schon schön
 


Spielbericht 29. Spieltag - Jena : Borussia Mönchengladbach
Kam zu Beginn der zweiten Halbzeit ins Spiel und erzielte seinen ersten Doppelpack für Borussia: Roberto Colautti
16.04.2008
2:2 bei Carl Zeiss Jena

 
Am Ende musste Borussia im Gastspiel beim FC Carl Zeiss Jena mit einem Punkt zufrieden sein. Zur Pause lag Borussia 0:2 zurück, bevor der eingewechselte Roberto Colautti gleich doppelt traf.

 
Trainer Jos Luhukay kehrte nach den Verletzungen von Steve Gohouri und Sharbel Touma zu der gewohnten Formation der Hinrunde zurück, indem er Roel Brouwers nach seiner Rotsperre und auch Marcel Ndjeng wieder in die Mannschaft nahm. So spielte die Mannschaft auch in Köln.

Von Beginn an zeigten die Gastgeber aus Jena, dass sie gewillt waren, ihre letzte Chance im Abstiegskampf zu nutzen. Jena wirkte frischer, setzte Borussia gleich unter Druck. Das hatte schon nach nur neun Minuten das 1:0 zur Folge. Marcel Schied löste sich von seinem Gegenspieler Filip Daems und stand demnach frei, als Jan Simak ihn in Szene setzte. Gladbach lag also früh hinten. Bis die Borussen sich aus der Lethargie befreit hatten, dauerte es allerdings bis zur 23. Minute. Ein Schuss von Sascha Rösler war die erste Szene der Borussen vor dem Tor der Jenenser.

Borussia kam allmählich ins Spiel

Kurz zuvor hatte Jos Luhukay bereits Soumaila Coulibaly für Tobias Levels ins Spiel gebracht. Fortan hatte man den Eindruck, dass Borussia allmählich ins Spiel findet. Zwei Minuten später verzog Oliver Neuville, nur eine Minute später versuchte sich Marko Marin, doch auch sein Schuss blieb zu harmlos. Sascha Rösler war es dann wieder, der zunächst in der 32. Minute nach einem Freistoß den Ball nicht unter Kontrolle bekam, sich dann in der 40. Minute aus der Distanz versuchte. Als Borussia im Spiel angekommen war, trafen die Gastgeber zum zweiten Mal. Mit dem Pausenpfiff war es wieder Marcel Schied, der nach einem Schuss von Tobias Werner, den Christofer Heimeroth abprallen ließ, zum 2:0 einnetzte.

Die zweite Hälfte begann Luhukay mit Roberto Colautti für Alexander Voigt. Zunächst brachte Roel Brouwers aber seinen eigenen Schlussmann in Bedrängnis, es gab zum Glück „nur“ eine Ecke. In der 49. Minute hatte Rob Friend dann die erste Chance der Partie, köpfte aber über das Tor. Marcel Schied bekamen die Borussen jedoch weiterhin nicht in den Griff. Diesmal scheiterte der Angreifer jedoch im Abschluss (50.). Wenig später traf Gladbach zwar das Tor, doch Sascha Rösler wurde der Treffer wegen einer Abseitsstellung nicht anerkannt. Borussia wurde stärker – doch Jena blieb gefährlich. In höchster Not konnte Borussia in der 56. Minute Tobias Werners Schuss abblocken. Dann zahlte sich die offensivere Ausrichtung des VfL aus. Nach einer Flanke von Marko Marin köpfte Colautti den Ball zum 2:1 ein (63.). Jetzt war noch knapp eine halbe Stunde Zeit!

Colautti traf auch zum 2:2

War schon das 2:1 dem Spielverlauf nach ein wenig glücklich, so hatte der VfL auch in der 68. Minute ein wenig Glück, als Schied beim Versuch seines dritten Treffers an Heimeroth scheiterte. Dann hatte Jena durch Ziegner noch eine gute Freistoßchance (74.), bevor Gladbach zwei Minuten später zum Ausgleich kam. Nach einer Ecke war es wieder Roberto Colautti, dessen tollem Luftstand die Gastgeber nichts entgegenzusetzen hatten, als er zum 2:2 einköpte. Was war jetzt noch möglich? Borussia hatte weiterhin Glück. So kam der eingewechselte Sandor Torghelle kurz nach seiner Einwechslung gleich zweimal gefährlich zum Abschluss (84./85.). Die Borussen kamen nicht mehr gefährlich vor das Tor, so dass die Partie mit dem 2:2 endete.

Mit einem glücklichen 2:2 kehrt der VfL aus Thüringen zurück.

Jena: Khomutovski – Maul, Müller, Kandelaki – Kikuchi, Hansen – Ziegner, Simak, Werner – Allagui, Schied (82. Torghelle).

Borussia: Heimeroth – Levels (22. Coulibaly), Brouwers, Daems, Voigt (46. Colautti) - Paauwe – Ndjeng, Marin - Rösler – Neuville (83. Kleine), Friend.

Tore: 1:0 Schied (9.), 2:0 Schied (45.), 2:1 Colautti (63.), 2:2 Colautti (76.).

Gelbe Karte: Kikuchi – Rösler, Coulibaly, Paauwe.

Zuschauer: 10.000.

Schiedsrichter: Michael Weiner.

QUELLE TEXT UND BILD: www.borussia.de


Stimmen zum Spiel -  29. Spieltag - Jena : Borussia Mönchengladbach
Jos Luhukay setzte nach dem 0:2 auf Offensive.
16.04.2008
Stimmen zum Spiel

 
Roberto Colautti: Jena hat es uns sehr schwer gemacht. In der zweiten Halbzeit haben wir sehr offensiv und mit viel Risiko gespielt. Am Ende sind wir dafür belohnt worden. Ich freue mich natürlich über meine zwei Tore. Trotzdem ist es schade, dass wir nicht gewonnen haben.

Jos Luhukay: Ich habe Jena in den letzten Wochen oft gesehen. Heute hat sich das bestätigt, was ich gesehen hatte. Jena ist eine sehr spielstarke Mannschaft. Sie haben gut gegen uns gespielt und in der ersten Halbzeit nichts zugelassen. Wenn einer heute das Spiel hätte drehen können, dann Roberto Colautti. Rob Friend und Oliver Neuville waren heute nicht richtig im Spiel. Roberto hat in letzter Zeit so gut trainiert, dass er es verdient hätte, mehr zu spielen. Aber zuletzt lief es bei uns einfach sehr gut. Ich freue mich für ihn, dass er zwei Tore gemacht hat.

Henning Bürger (Trainer Carl Zeiss Jena):
Danke für das Kompliment. Das hören wir sehr oft. Dafür können wir uns aber nichts kaufen. Ich bin enttäuscht. Nach dem 2:0 hatten wir die Chancen, das Spiel zu entscheiden. Der Punkt hilft uns nicht weiter.

 


Ergebnisse 29.Spieltag 2007/2008 - 16.04.2008
  Alemannia Aachen  -   Erzgebirge Aue   1 : 0
  TuS Koblenz  -   SC Freiburg   3 : 2
  FC St. Pauli  -   TSG Hoffenheim   3 : 1
  SpVgg Greuther Fürth  -   Kickers Offenbach   2 : 1
  FC Carl Zeiss Jena  -   Borussia Mönchengladbach   2 : 2

 


News rund um Borussia 16.04.2008
 

Rheinische Post

Volle Konzentration auf Jena

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Angst um Magic Marin!

Westdeutsche Zeitung

Erste Gespräche für die Aufstiegsparty laufen

Groß in der Niederlage bescheiden im Sieg

 


Ergebnisse 29.Spieltag 2007/2008 - 15.04.2008
    Kaiserslautern  -  Augsburg   2 : 0    
    Köln  -  Osnabrück   2 : 0    
    Mainz  -  Paderborn   6 : 1    

 


WEB-UPDATE 15.04.2008
weg von Joomla zurück zu HTML

Da ich immer mal wieder Probleme mit dem Server hatte habe ich die Fanpage wieder auf das alte gute html Design zurück gestellt.

 
News rund um Borussia 15.04.2008
 

Rheinische Post

Nicht nur Notnagel

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Plötzlich ist jeder Schuss ein Treffer

Express

Gohouri mit Glück im Unglück

 


Fotos uns Videos vom Heimspiel gegen Fürth

FOTOS: KLICK HIER

VIDEO: KLICK HIER

 

 



Ohne Gohouri und Touma nach Jena
14.04.2008
Borussia muss am Mittwoch in Jena ohne Steve Gohouri und Sharbel Touma auskommen. Beide zogen sich gestern im Spiel gegen Greuther Fürth Verletzungen zu.


Rheinische Post

14. April: Kleiner Mann ganz groß

13. April: Gladbacher Gala im Topspiel

Kicker

13. April: Borussia nicht zu stoppen

13. April: Spielbericht Borussia - Fürth

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14. April: Zauberzwerge ballern Fürth weg

Express

14. April: Gohouri-Knacks: Kreuzbandriss?

14. April: Aufstieg fast sicher

Westdeutsche Zeitung

14. April: Drei herrliche Tore für ein sicheres Gefühl

13. April: Mönchengladbach klar auf Bundesligakurs

Aachener Zeitung

14. April Marko Marin findet 'Ollis Tor noch ein bisschen schöner'

13. April: Gladbach vor Aufstieg - dicke Luft in Köln

FAZ.net

14. April
Zwischen Himmel und Hölle

 



13.04.2008

Marko Marin bejubelt sein erstes Saisontor in der Zweiten Liga. Und das zweite folgte sogleich.
13.04.2008
3:0-Sieg gegen Fürth
 

Mit einem 3:0 schickte Borussia den Aufstiegs-Konkurrenten Greuther Fürth nach Hause. Zwei Tore erzielte dabei Mittelfeld-Youngster Marko Marin. Auch Nationalstürmer Oliver Neuville traf.

 

Borussias Trainer Jos Luhukay musste den nach der roten Karte in Köln für ein Spiel gesperrten Innenverteidiger Roel Brouwers ersetzen. Für den Niederländer rückte Steve Gohouri in die Mannschaft. Im Mittelfeld entschied sich der Trainer dafür, Marcel Ndjeng eine Pause zu geben. Auf den beiden äußeren Mittelfeldpositionen begannen Marko Marin und Sharbel Touma.

 

Schon nach drei Minuten gab es den ersten Schock für Borussias Trainerteam. Nach seinem ersten Zweikampf humpelte Steve Gohouri, der sich das Knie verdreht hatte. Luhukay musste früh reagieren, brachte Thomas Kleine ins Spiel. Doch die Gedanken über den frühen Wechsel waren schnell verfolgen - weil praktisch im Anschluss auch ein frühes Tor folgte. Nach einem traumhaften 30-Meter-Pass von Patrick Paauwe aus dem Mittelkreis lief Marko Marin frei auf Fürths Torhüter Kirschstein zu, und er hämmerte den Ball aus halblinker Position unhaltbar in den rechten Torwinkel: 1:0 für Borussia! Das war ganz nach dem Geschmack der Borussen-Fans, die besonders Marin sein erstes Saisontor gönnten. Marins letztes Pflichtspieltor – im Pokal in Osnabrück - war ähnlich sehenswert gewesen.

Neuville hatte 2:0 auf dem Fuß
Nun gab es Möglichkeiten, schnell das 2:0 zu machen. Nur zwei Minuten später sah Sharbel Touma den wieder frei stehenden Marin nicht (7.). Doch man merkte auch den Gästen aus Fürth an, dass sie das Spiel aktiv mit gestalten wollten. Ein Schuss von Daniel Adlung, den Christofer Heimeroth ohne Probleme hielt, war das erste offensive Ausrufezeichen (15.). In der 19. Minute hatte der VfL dann ein wenig Glück, als nach einem Freistoß des Ex-Borussen Daniel Felgenhauer das Leder an die Querlatte knallte. Im Gegenzug hatte dann Oliver Neuville die Chance zum 2:0, als er frei auf Kirschstein zulief, aber am Fuß des Keepers scheiterte. Danach verflachte die Partie bis zur Pause ein wenig, weil sich die Fehlerquote auf beiden Seiten merklich erhöhte. Vor allem die Gäste spielten bis an Borussias Strafraum immer wieder ansehnlich, brachten in letzter Konsequenz aber nur wenig zustande. In der 41. Minute kam Innenverteidiger Kleine nach einer Ecke zum Kopfball, bekam die Szene aber abgepfiffen. Den Schlusspunkt in der ersten Hälfte setzte ein Distanzschussversuch von Felgenhauer in der 45. Minute.

Neuville traf – und Marin drehte gleich noch einmal auf

Doch in der zweiten Hälfte folgte für alle Borussen schnell die große Erleichterung. Oliver Neuville nahm sich, wie nach fünf Minuten in der ersten Halbzeit sein Kollege Marin, aus 22 Metern ein Herz und ließ Kirschstein genauso keine Chance wie Marin genau eine Stunde zuvor (50.). Direkt nach dem 2:0 hatten die Gäste zwar eine gefährliche Schusschance durch Aleksandar Kotuljac (51.), doch der endgültige K.o. ließ nicht lange auf sich warten. Und Marko Marin hatte am Tore schießen anscheinendn Gefallen gefunden, denn in der 56. Minute war er wieder zur Stelle – und jetzt kannte der Jubel im BORUSSIA-PARK keine Grenzen mehr. Marin ließ sich vor der Nordkurve feiern, und wirklich jeder seiner Kollegen gratulierte ihm zu seinem zweiten Streich. „Nie mehr Zweite Liga“ – das war jetzt die Botschaft der Fans aus der Nordkurve.

Im Gefühl des sicheren Sieges ließen die Borussen den Fürthern nun ein wenig mehr Raum in der Offensive, doch für wirkliche Gefahr konnten die Franken dabei dennoch nicht sorgen. Nach einem doppelten Doppelpass vergab Rob Friend in der 73. Minute die Chance, an diesem Tag endlich auch sein Tor zu machen. In der 78. Minute trafen die Gäste dann den Außenpfosten, waren bei den wenigen gefährlichen Szenen auch noch glücklos, was sich zwei Minuten später bei einem Lattentreffer erneut bestätigte. In der 85. Minute sah es dann endgültig aus, als käme Fürth zum Ehrentreffer. Doch der Lupfer von Kotuljac setzte auf und ging über das Tor. Mit dem Friend-Tor wurde es nichts, auch wenn der Kanadier in der 86. Minute noch einmal gefährlich zum Kopfball kam.

Die Borussen kamen zu einem überzeugenden Sieg, bei dem der Bann bei Marko Marin brach. Der Vorsprung auf Platz vier beträgt jetzt schon neun Punkte, und auf den zweiten Tabellenplatz hat Borussia auch schon wieder ein Polster von fünf Zählern.

Borussia:

Heimeroth – Levels, Gohouri (4. Kleine), Daems, Voigt – Paauwe – Touma (46. Coulibaly), Marin – Rösler – Neuville (80. Colautti), Friend.

Greuther Fürth:

Kirschstein – Felgenhauer (83. Bertram) – Biliskov, Mauersberger, Achenbach – Burkhardt, Lanig – Adlung, Ilicevic (57. Schröck) – Kotuljac, Reisinger.

Tore:

1:0 Marin (5.), 2:0 Neuville (50.), 3:0 Marin (56.).

Gelbe Karte:

Felgenhauer.

Zuschauer:

37.032.

Schiedsrichter:

Lutz Wagner.

 QUELLE TEXT UND BILD: www.borussia.de



13.04.2008

Thomas Kleine kam heute früh für den verletzten Steve Gohouri in die Partie.
13.04.2008
Stimmen zum Spiel
 

Jos Luhukay: Ich muss in der Tat zunächst Bruno Labbadia und seiner Mannschaft ein großes Kompliment machen. Für ein gutes Spiel braucht man zwei Mannschaften. Wir haben heute in den entscheidenden Momenten unsere Chancen genutzt. Nach der Phase vor der Pause haben wir in der zweiten Halbzeit die Taktik ein wenig umstellen müssen, die Stürmer zehn Meter nach hinten gezogen, und auf Konter gespielt. So viele Chancen haben wir bisher noch gegen keinen Gegner zulassen müssen. Vielleicht ist das Ergebnis ein wenig glücklich, aber ich denke, dass unsere Tore schon den Stadionbesuch wert waren. Aber ich wiederhole noch einmal: Wir sind noch nicht aufgestiegen, aber wir sind auf einem sehr guten Weg.

Thomas Kleine: Ich bin nach wenigen Minuten reingekommen. Das ist schon ungewöhnlich, kommt aber schon mal vor. Ich habe die ersten Zweikämpfe gleich gewonnen und hatte so ein gutes Gefühl. Ich bin mit dem Spiel sehr zufrieden. Es ist natürlich sehr bitter für Steve Gohouri, dass er sich verletzt hat. Ich hoffe, es ist nicht so schlimm.

 

Marko Marin: Es ist ein super Gefühl, gleich zwei Tore zu machen. Ein unbeschreibliches Gefühl. Ollis Tor war aber noch schöner. Der Gegner hat super mitgespielt und hatte auch seine Chancen. Aber wir haben die Treffer zum richtigen Zeitpunkt gemacht. Das war heute ausschlaggebend. Hoffenheim hat heute verloren. Wir haben neun Punkte Vorsprung vor Platz vier. Wir sind heute davongezogen. Da darf eigentlich nichts mehr anbrennen. Mir ist egal, wer noch mitaufsteigt. Hauptsache, wir steigen auf.

Christian Ziege: Thomas Kleine kommt nach wenigen Minuten rein und macht dann eine überragende Partie. Man sieht, dass wir den richtigen Mann verpflichtet haben. Die Tore waren fantastisch. Eins war schöner als das andere. Jetzt haben wir ein schönes Polster von neun Punkten. Dafür haben wir auch hart gearbeitet.

Roel Brouwers: Die Mannschaft hat heute ein überzeugendes Spiel gemacht. Wir müssen unser Niveau jetzt halten und weiter unser Spiel machen. Dann kann uns eigentlich nichts mehr vom Aufstieg abhalten. Heute hat einfach alles gestimmt. Ich hoffe nur, dass sich Steve Gohouri nicht so schwer verletzt hat. Thomas Kleine hat seine Sache heute aber sehr gut gemacht.

Bruno Labbadia (Trainer Greuther Fürth):
Der Sieg heute war für Gladbach im Aufstiegskampf schon die halbe Miete, auch wenn ich weiß, dass Trainer so etwas nicht gerne hören. Es ist heute nicht so einfach hier zu sitzen, wenn man das Spiel zuvor gesehen hat. Ich kann der Mannschaft heute nur ein Kompliment dafür machen, wie sie hier aufgetreten ist und Fußball gespielt hat. Bis zum Sechzehner war das herrvorragend, aber wir haben heute nicht die Durchschlagskraft gehabt. Verloren haben wir aufgrund der individuellen Qualität der Gladbacher, die wir erst noch entwickeln müssen. Zudem waren es einfach überragende Tore, da kann man nichts machen.

QUELLE TEXT UND BILD: www.borussia.de



News rund um Borussia 11.04.2008 Drucken
Freitag, 11. April 2008

Rheinische Post

11. April: Nicht viel Vorbereitungszeit für Fürth

11. April: Ein Konkurrent weniger?

 

 
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Dienstag, 8. April 2008

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